Während ich die Grundidee erkläre, kann ich euch auch gleich "einNorden".
Die Anlehnung an das größte römische Amphitheater ist nicht zufällig gewählt.
Auch die Teilnahme daran ist im groben an der Antike angelehnt.
Demnach ist jeder Teilnehmer
kein Spieler der immer auf einen ausgeglichenen Wettkampf hoffen darf, sondern ein Gladiator, der das Volk belustigen soll.
Für den Gladiator selbst springt Ruhm, Ehre und Annerkennung raus (wenn er denn auch Kämpfe bestreitet, die das verdienen).
Ein 1vs2 Sieg fordert sicher schon Respekt ab.
Ein ewig langes Regelwerk ist auch nicht von Nöten. Ihr könnt euch dazu ja selbst schlau machen und die Rechte der Gladiatoren im Kolosseum "finden".
(Spartacus ist nicht umsonst ausgerastet.
Lediglich die Belustigung des Volkes ist Trumpf und das geht in den Veranwortungsbereich des Veranstalters.
Kurzum: Der Gladiator muss nicht sein Sklavenhirn mit Regeln quälen, denn er muss sich lediglich auf seine nächste Aufgabe konzentrieren und eine gute Show abliefern.
(auch zum Eigennutz)
Die Veranstalter interessieren sich nur für den Spass und die Freude, so kann jemandes Fehlverhalten auch in einer Löwenhetze enden.
(Er steht einer Überzahl an Gegnern gegenüber)
*Genaueres dazu müsst ihr die Veranstalter fragen.
Ich könnte ewig darüber reden, aber wer weiß schon welche Willkür, welches Erbarmen oder welche Fießheiten der Veranstalter walten lässt.^^
Der Gladiator muss dem stolz gegenüber treten und erlangt vielleicht sogar Ehre durch diese Ungerechtigkeiten..... oder erwirbt die Schande der Heulsuse.